• rbb: Antisemitismus-Vorwürfe gegen Ken Jebsen „unbegründet“

    Ken Jebsen, der Moderator der RBB- Jugendwelle „Fritz“, darf seine Sendung „KenFM“ am kommenden Sonntag wieder „wie gewohnt“ moderieren. Die RBB- Programmverantwortlichen hätten nun ausführlich mit dem Moderator gesprochen: „Die Vorwürfe gegen den Moderator, er verbreite antisemitisches Gedankengut und verleugne den Holocaust, hält der Rundfunk Berlin Brandenburg für unbegründet“, heißt es.

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  • rbb-Moderator Jebsen vorerst weiter am Mikrofon

    Der umstrittene Moderator der rbb-Jugendwelle „Fritz“, Ken Jebsen, dessen Sendung „KenFM“ die Programmverantwortlichen am vergangenen Sonntag ausgesetzt haben, dürfe zunächst am kommenden Sonntag wieder moderieren, sagte ein Pressesprecher auf Anfrage der Berliner Morgenpost.

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  • Vorwürfe gegen „Fritz“-Moderator erhärten sich

    Seit zehn Jahren moderiert Ken Jebsen Sonntag für Sonntag auf Radio Fritz die Sendung „KenFM“. Er macht es anarchistisch, provokativ und es liegt in der Natur seiner Moderation, dass er nicht je- dem gefällt. Nun ist seine Zeit beim RBB offenbar abgelaufen.

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  • Antisemitismus-Verdacht gegen Fritz-Moderator

    Der Fritz-Radiomoderator Ken Jebsen soll sich in einer Mail antisemitisch geäußert haben haben. Der RBB prüft derzeit die Vorwürfe – Jebsens Sendung KenFM vom vergangenen Sonntag wurde nicht ausgestrahlt. Seit zehn Jahren moderiert Ken Jebsen Sonntag für Sonntag auf Radio Fritz die Sendung „KenFM“. Er macht es anarchistisch, provokativ und es liegt in der Natur […]

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